Förderung „go-digital“ zur Digitalisierung im Mittelstand

Holger Rohde Aktuelles, eCommerce / Onlinehandel / Onlineshop, Marketing und Public Relations (PR), Unternehmertum, Weiterbildung

Für kleine oder mittlere Unternehmen ist die Digitalisierung eine große Herausforderung, die neben Fachwissen auch einen hohen finanziellen Aufwand bedeutet. Davor scheuen sich viele Unternehmen, Einzelhändler oder Handwerksbetriebe und schieben die Aufgabe immer wieder vor sich her und verlieren damit den Anschluss an die „großen“ Wettbewerber.

Dabei können viele von der staatlichen Förderung „go-digital“ profitieren und sich sowohl Beratungskosten als auch technische Unterstützung mit bis zu 90% der Kosten finanzieren lassen. Der Höchstbetrag liegt bei 12.000 € (Stand: August 2020) und somit bleibt lediglich ein Eigenanteil von 1.200 €,  die das Unternehmen selbst beisteuert.

Optimierung von digitaler Heimarbeit

Mit den drei einfachen Modul-Konzepten „Digitalisierte Geschäftsprozesse”, „Digitale Markterschließung” und „IT-Sicherheit” unterstützt das Förderprogramm „go-digital“ sowohl die Optimierung von Prozessen im internen Bereich wie auch die Erschließung zusätzlicher Marktanteile durch Digitalisierung, Social Media, Online-Marketing und im Bereich von E-Commerce. Zusätzlich kann auch Datenschutz- und Sicherheit gefördert werden als auch die Optimierung von digitalen Heimarbeitsplätzen. Die Möglichkeiten sind also sehr vielfältig und sollten in jedem Fall genutzt werden.

Zunächst gilt es dabei den Ist-Zustand des Unternehmens kritisch zu bewerten und die Möglichkeiten und Ziele in der Zukunft auszuloten. Dabei kann eine Wettbewerbsanalyse helfen und macht schnell erkennbar, wohin sich meine Wettbewerber schon entwickelt haben und was sie erfolgreicher macht. Es ist übrigens kein Fehler, sich dabei an Branchenführern zu orientieren oder auch mal einen Blick auf noch junge Start-ups zu werfen, die bereits mit einem hohen Digitalisierungsgrad gestartet sind.
Schnell offenbaren sich nach einer solchen Analyse die Lücken im eigenen Unternehmen und nun sollte der nächste Schritt gemacht werden: Im Team prüfen und entscheiden, welches weitere Vorgehen nun nötig ist. Dabei kann sich das „Team“ auch aus externen Personen zusammen setzen, die eine Beratungs- oder auch Schulungsleistung einbringen. Nach und nach werden ersten Umsetzungen möglich und der Bedarf an weiteren Prozessen ist sichtbar geworden. Dieser gesamte Prozess kann über die Förderung finanziert werden, ebenso wie Leistungen rund um die mediale Umsetzung von Bildern und Videos.

Alles Informationen zum Förderprogramm auf der Seite Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: godigital

Unser Konzeptpartner Perfomance Medien beantwortet alle Fragen zur Förderung und hilft bei der Umsetzung: PM-Kontakt

Holger Rohde ist als Geschäftsführer der Business Academy Ruhr verantwortlich für die betriebswirtschaftliche Abwicklung und leitet die Agentur. Als Social Media Experte gibt er sein Wissen häufig in In-House-Schulungen und als Speaker weiter.